Ein kleines Beispiel für erfolgreiches politisches Engagement im Stadtbezirk
20. Januar 2010 0 KommentareFrüher gastierte der ein oder andere Zirkus auf der Grünfläche des Thüringenplatzes im Heidberg und die Schützen feierten dort ihr Schützenfest. Mittlerweile wird die Fläche meist von Jugendlichen genutzt, die dort Fußball oder Basketball spielen. Was der Grünfläche aber bislang fehlte, waren Fangzäune, die verhindern, dass Bälle auf die angrenzenden Straßen rollen. Nachdem die SPD-Bezirksratsfraktion einen Antrag im Bezirksrat eingebracht hat, soll nun einiges geändert werden.
Bei der Bezirksratssitzung am 20. Januar wurde von Seiten der Verwaltung mitgeteilt, dass Fangzäune hinter zwei von vier Toren errichtet werden. Die Fangzäune werden 12 Meter lang und 5 Meter hoch. Damit werden Autofahrer zukünftig nicht mehr von Fußbällen überrascht, die plötzlich über die Straße rollen, und die Hobby-Fußballer brauchen sich keine Sorgen mehr machen, dass ihr beliebtes Spielgerät von einem Auto überfahren werden könnte. Die Fangzäune tragen damit zur Verkehrssicherheit bei.
Da die Grünfläche recht groß ist und Möglichkeiten für weitere Freizeitaktivitäten bieten könnte, wird die Stadtverwaltung zudem auf Anregung des Bezirksrates mittelfristig ein Gesamtkonzept erarbeiten. Damit kommt die Verwaltung auch den Wünschen des am Thüringenplatz angrenzenden Jugendzentrums nach.
Das Beispiel zeigt, dass politisches Engagement im Kleinen auch konkrete positive Auswirkungen haben kann.
Kommunalpolitik
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